OIKOS
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Neues aus der Bibliothek:

Über die Bibliothek der Alten.

Gespräche in der Bibliothek:

Durch die  turbulenten Monate seit dem APRIL 2011 etwas "aus dem Tritt" geraten, kann ich für den Herbst und Winter 2012 noch nichts Neues berichten.

Das Historische Museum in Frankfurt ist umgebaut und neu eröffnet worden, Genaues wird noch zu erfahren sein.

Darüber werde ich noch an dieser Stelle berichten.

 Die Bibliothek der Alten ist ein offenes Archiv, von Sigrid Sigurdson und dem Historischen Museum zu Frankfurt als lebendiges Mahnmal aus Zeitzeugenschaft zusammengefügt und vom Historischen Museum in Frankfurt betreut und verwaltet.

Die darin enthaltenen Materialien sind Abdruck individueller Schicksale und Beurteilungen von Zeitgeschichte, wie sie aus der individuellen Deutung und dem individuellem Empfinden heraus entstanden sind .

Das Zusammentreffen und Zusammenfügen dieser vielen Einzelschicksale in Form von realen und virtuellen Objekten ergibt ein in eigener Struktur natürlich gewachsenes Kunstwerk. Ein Kunstwerk, das im Gesamten, wie im Einzelnen in seiner realen, wie auch virtuellen Gestalt wichtige Hinweise auf eine Epoche der menschlichen Geschichte hinterlässt, deren Interpretation durch die Unmittelbarkeit von Zeitzeugenschaft eine Annäherung an das Alltägliche erst ermöglicht. So wird auch die Realität des Grauens nachvollziehbar.

Daher ist die Bibliothek der Alten nicht nur eine Sammlung von Objekten und Texten, sondern es ist auch ein Denkmal.

Sinn von Denkmälern ist es „öffentlich“ zu sein, der allgemeinen Betrachtung ausgesetzt, wo sie ihre ganz besondere Wirkung (als „Erinnerung an….“) auf eine große Zahl von Menschen ausüben können.

Als ein lebendiges – noch in der Wachstumsphase stehendes –Kunstwerk und Denkmal ganz besonderer Art soll es auch nach seiner Fertigstellung, als ein Ort des Lernens und Erfahrens, als auch als ein Ort der Besinnung, im Alltag der Menschen seinen Platz finden.

Die Bibliothek der Alten ist ein Denkmal, das nur in der Nutzung nachfolgender Generationen seinen Sinn bewahren kann.

 

pPp im August 2010,

 

 

  • Bibliothek der Alten

Lesung und Vorstellung pPp

2006.

Material pPp in einer Ausstellunsvitrine

im Historischen Museum zu Frankfurt.

 

Das Historische Museum zu Frankfurt ist seit 7. Mai 2011 endgütig geschlossen worden. Es wird in den nächsten Monaten umgebaut und neu gestaltet werden. Das wird bis in das Frühjahr 2012 dauern.

Nach einer Mitteilung des historischen Museums

"besteht aber die Möglichkeit, Einblicke in die Kassetten und Bücher der Bibliothek der Alten zu nehmen. Sie sind in der Graphischen Sammlung in der Solmstraße 18 (2.OG) deponiert..."

Rechtzeitige Anmeldung ist erforderlich.

 

 

Adresse:

Bibliothek der Alten

Solmstraße 18

D-60486 Frankfurt am Main

fon (+49) 069/212-34611

facs (+49) 069/ 212-40873





Mein Beitrag in der BdA.

Mein (pPp) Beitrag trägt den Titel "Anabasis".

Darin ist die Geschichte unserer Familien (Peternell, Baumgartner, Priewasser, Hörlesberger und Schaar)  und deren Schicksal beschrieben, das einerseits durch den Charakter der Personen, aber vom Zwang der Zeitgeschichte bestimmt wird.

 

Es geht - unter Anderem - um die Fragen:

Warum haben unsere Väter so und nicht anders gehandelt?

Konnten unsere Väter überhaupt anders handeln?

Sind wir, die Nachfahren, Opfer der Handlungsweise unserer Väter und dazu verurteilt, deren Schuld abzutragen?

 

Material zur "Anabasis" und zur Bibliothek der Alten allgemein:

pPp: Anabasis I und II.

pPp: Regale der Erinnerung.

pPp: Ringelnatz und Frankfurt.

pPp: Konzept für einen Förderverein.

pPp: Anabasis und die Bibliothek der Alten.

 

Sigrid Sigurdsson: Die Bibliothek der Alten, eine Aussendung des Historischen Museums zu Frankfurt.

 

Alles im Archiv mpp.

(6.00.00 Bibliothek der Alten)

 

 

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