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Was man vielleicht wissen sollte...

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Hinweis: 

Wer an  Texten oder Bildern interessiert ist, die in unserer Homepage genannt sind, oder auf die hingewiesen wird, kann eine Kopie davon bekommen.

Bitte per E-Mail, telefonisch oder sonstwie anfordern! 

22.10.2010.pPp:

Von allem, das ich geschrieben, gemalt oder fotografiert habe ist kaum etwas veröffentlicht worden.

Im Grunde genommen genügte mir das Wunder des Gestaltens, das ich vor einigen Jahrzehnten plötzlich in mir entdeckt habe.

Ich möchte meine Arbeiten nicht als Kunst bezeichnen. Das Wort ist zu allgemein und zu abgegriffen.

Alles, was ich da herumliegen und in Mappen gesammelt habe, ist einfach nur da - kann verschenkt oder vernichtet werden.

Es ist ein Teil meiner selbst - und wenn ich nicht mehr bin, dann ist auch das gewesen, eine Gewesenheit.

Ein großer Haufen von Gewesenheiten.

 

 

Literatur:

Jeanne HERSCH, Das philosophische Staunen, Einblicke in die Geschichte des Denkens.

Bereits besprochen.

Text bei Interessa anfordern: pmpeternell@gmail.com

 

Gerade gelesen:

Wieder einmal, nach langer Zeit, gelesen:

Paul Watzlawik: Anleitung zu Unglücklichsein.

Dazu kann man nicht viel sagen: Man liest es, einmal, zwei Mal, und man findeet sich selbst irgendiwe erstaunlich.

Und das ist schon einmal etwas.

Dass man sich findet.

Und

dass man ertaunt ist.

Da hat man doch - so nebenbei - das Staunen wieder gefunden, und das findet man nun plötzlich gar nicht mehr estaunlich.

Naja...

Lesen, bitte - Watzlawick.

AufGelesenes und DazuGedachtes...

2010_09_07: pPp-Notiz zu LITERATUR:

Seit ich denken kann haben Bücher mich begleitet. Auch nach 1952, nach unserer Heirat, waren Bücher immer unser größter Besitz.

  • In meiner *Anabasis* habe ich u.a.auch versucht zu erklären, wie sehr Bücher das Denken und Fühlen eines Menschen beeinflussen können.
  • Die uns in den Jahren des Dritten Reiches zur Verfügung stehende Literatur war Teil des Prozesses der ideellen Gleichrichtung junger Menchen nach dem ideologischen Weltbild der NS-Philosophie.

Jetzt, im Alter, ist aus der Fülle der "eingenommenen" Literatur nur mehr wenig übrig geblieben. Es ist das Konzentrat all der Themata, die alle Dichter immer wieder ansprechen und bedichten.

Von den Dichtern steht da ganz vorne und in Reichweite:

Das literarische Werk von Christine Lavant, Rainer Maria Rilke und - wie könnte es anders sein - Dichter der Aufklärung und Romantik.

Aus der Literatur der 20er und 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts hat Josef Weinheber hat eine besondere Bedeutung dadurch bekommen, dass wir seinen Sohn kennen gelernt haben. Durch diesen Kontakt konnte ich mich am Sichten des Weinheber-Nachlasses beteiligen. Dabei habe ich bei Prof. Jenascek einen kleinen Beitrag zur neueren Weinheber-Forschung leisten können (1962). Dennoch - oder gerade deshalb - ist mein Verhältnis zur Person und zum Werk Weiheber bestimmt..

Im "Kirchstettener Tagebuch" habe ich begonnen meinen Standpunkt zu Weinheber und seiner Dichtung zu suchen. Es ist aber ein Versuch geblieben.

 

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